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Entwicklungsbericht---Hillllllllfe

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      Entwicklungsbericht---Hillllllllfe

      Hey könnt ihr mal über meinen Entwicklungsbericht schaun, ob der so passt??


      Entwicklungsbericht:

      Hiermit möchte ich Ihnen einige
      Informationen über mich, mein Leben und meinen Traum ein Jahr ins
      Ausland zu gehen, mitteilen.


      Meine Name ist ......... und ich
      wurde am .... in ...... geboren. Seitdem lebe ich gemeinsam
      mit meinen Eltern und meinem Bruder in E., einer Gemeinde im O. Da E. ziemlich klein ist, kennt sich, hier im Ort,
      eigentlich jeder gut. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich
      hier alle gegenseitig helfen. Ich war schon immer offen für alles
      und helfe gernen, wo ich nur kann.


      Ich lerne dort noch immer jeden Tag
      etwas neues dazu, deshalb kann ich auch nicht genau sagen, wer und
      was mich genau in meinem Leben geprägt hat. Ich würde einfach mal
      sagen, dass jeder, den ich im Laufe der Jahre (vom Kindergarten über
      Grundschule bis hin zum Gymnasium) kennen gelernt habe, dazu
      beigetragen hat, dass ich zu dem Menschen, der ich jetzt bin, wurde.
      Trotzdem würde ich gerne näher darauf eingehen, wer besonders
      wichtig für meine Entwicklung war, und das ist natürlich meine
      Familie.Die Erziehung meiner Eltern und die Erfahrungen, die ich in
      meinem Leben bisher gemacht habe, haben mich zu dem Menschen gemacht,
      der ich heute bin. Meinen Eltern ist es gelungen mich immer
      konsequent zu erziehen. Es gibt gewisse Regeln, an die ich mich
      halten muss, auch wenn sie mir nicht immer gefallen. Aber wir konnten
      bis jetzt eigentlich immer darüber reden und versuchen einen
      Kompromiss zu finden. Sie haben auch viel Wert auf eine liberale
      Erziehung gelegt, dadurch habe ich mich zu dem selbstständigen und
      selbstbewussten jungen Menschen entwickelt, der ich heute bin. Für
      mich ist es sehr wichtig, dass ich mit meinen Eltern über alles
      reden kann, sie bemühen sich auch immer mich zu verstehen.


      Auch im Kindergarten und der
      Grundschule wurde ich von Erzieherinnen/Lehrerinnen, Mitschülern und
      Freunden geprägt.


      In der Grundschule bewies sich dann
      auch, dass sie Erziehung meiner Familie erfolgreich war, denn in
      meiner Klasse gab es oft Konflikte und anstatt mich einzumischen habe
      ich immer versucht den Streit zu schlichten und Lösungen zu finden.
      Im großen und ganzem war das Klassenklima so eigentlich immer gut
      und deshalb war ich umso trauriger als ich im Sommer 2008 auf das Gymnasium F. wechselte. Doch obwohl ich das einzigste
      Mädchen aus meiner „alten“ Klasse war, welches auf das Gymnasium F. wechselte fand ich sofort Anschluss und fand gleich am erste
      Tag neue Freunde.


      Obwohl ich am Anfang der 5.Klasse
      besonders mit meinen Englischkentnissen ziemlich „nachhinkte“,
      konnte ich diese durch einige Nachhilfestunden gut verbessern und
      stehe nun auf einer solieden Drei. Meine absoluten Lieblingsfächer
      sind Geschichte, Englisch, Biologie und Musik. Meine Zeugnisnoten
      sind auch in einem recht ordentlichen Bereich. Ich bin mit meiner
      Schule seht zufrieden und würde auch nie mit einer anderen deutschen
      Schule tauschen wollen. Aber auf jeden Fall mit einer Ausländischen,
      denn diese zwei Arten sind wohl nicht miteinander zu vergleichen.


      Einige meiner Stärken sind Offenheit
      und Ehrlichkeit, ich sage war ich denke, bleibe aber natürlich immer
      respektvoll. Ich denke positiv, aber realistisch.


      Ich kann sehr hartnäckig sein, denn
      wenn ich mir etwas in den Kopf gesetz habe, bemühe ich mich sehr
      mein Ziel zu erreichen. Leider neige ich dazu vergesslich zu sein,
      ...aber zum Glück gibt es ja Kalender. Eigentlich bin ich sehr
      zuverlässig, wenn es um zu erledigende Sachen geht, die für mich
      einen Sinn oder mir Spaß machen. Allerdings lasse ich leider einige
      Dinge manchmal zu lange liegen, weil sie mir keinen Spaß machen. Da
      ich das weiß, arbeite ich natürlich hart daran das zu verbessern,
      obwohl es mir teilweise schwer fällt.


      Außerdem schätze ich mich als seht
      aufgeslossener, kontaktfreudiger, und meist auch selbstsicherer
      Mensch und ich werde mich freuen neue Leute kennenzulernen, eine
      andere Sprache zu sprechen,


      eine mit völlig fremde Kultur
      kennenlernen zu dürfen und mich auf mein zukünftiges Leben
      vorzubereiten, indem ich mein Leben im Ausland allein in die Hand
      nehme, Ich will mein Leben selbst schreiben, auch wenn das bedeutet,
      dass sich mein Leben nachdem ich wieder zurückgekehrt bin, völlig
      verändern könnte.


      Gut, dass waren schon ein paar Gründe
      dafür, warum ich einen Schüleraustausch machen will, es gibt zwar
      noch viel meht Gründe dafür, aber ich habe das Gefühl, dass ich
      nicht alles in Worte kleiden kann.


      Schonn in der 6.Klasse, als mein Bruder
      für eine Woche nach England ging, wollte ich einen Schüleraustausch
      machen. Anfangs wollte ich zwar nut für einen sehr geringen Zeitraum
      ins Ausland, doch seit für mich feststeht, dass ich für 1 Jahr
      ´weg´ will.


      Ich habe auch zahlreiche Berichte
      gelesen und mich obwohl in fast jedem Bericht auch die nicht immer
      nur Schönen Seiten, welche ein Schüleraustausch mitsichbringtm
      beschrieben wurden sondern auch die unangenehmeren Seiten, wie zum
      Beispiel der Kulturschok oder das wohl unumgängliche Heimweh...dazu
      entschieden, diesen Austausch auf jeden Fall zu machen.


      Da mein Vater vor meiner Geburt viel
      Zeit im Ausland, als Maschienenschlosser verbrachte, hatte ich schon früh
      viel Kontakt mit Menschen verschiedenster Herkunft. Aus diesem Grund,
      aber auch weil mein Vater mir oft von seinen Auslandsaufenthalten
      erzählt, habe ich viel über fremde Kulturen, Religionen und
      Menschen gelernt. Und so ist auch mein Wunsch nach einem Auslandsjahr
      aufgekommen. Dieses Jahr, als ich endlich alt genug war mich zu
      bewerben, habe ich mich über die verschiedenen Angebote und
      Organisationen informiert und bin schließlich auf
      das.........gesoßen.


      Also macht ich mich schlau, denn ohne
      ein Stipendium wäre es mir nicht möglich ein Jahr in …... zu
      verbringen, da das Geld einfach nicht reichen würde. Schließlich
      haben wir zwar vor gut 14 Jahren unser eigenes Haus gebaut, aber da
      dies jetzt ja auch noch abbezahlt werden muss, bleibt nicht mehr
      genügend Geld übrig, so dass wir mir ein Auslandsjahr nicht
      ermöglichen könnten. Deshalb habe ich sofort angefangen sämtliche,
      in Frage kommende, Stipendien rauszusuchen und mich zu bewerben. So
      also auch beim …., denn sie suchen ja jemanden, der Deutschland in
      den ….. repräsentiert. Ich denke, dass ich dieser Aufgabe gut
      gerecht werden könnte, da ich anderen Leuten genauso gern unsere
      Kultur beibringen würde, wie sie mir ihre entgegenbringen würden.
      Außerdem war ich schon immer ein „Geschichtefreak“, sodass ich
      mich ziemlich gut mit der Geschichte Deutschlands auskenne.


      Meiner Meinung nach ist ein Jahr in
      einem fremden Land, ohne Familie, Bekannte, und dem gewohnten Alltag,
      eine große Herausforderung, der ich mich am liebsten sofort stellen
      möchte. Sicherlich wird es auch Probleme geben, doch diese zu lösen
      ist nur etwas mehr, was man im Leben dazugelernt hat. Dieses
      Aulandsjahr ist eine einmalige Chance, den auch in späteren
      Auslandsaufenthalten wird mir nie wieder die Chance gegeben sein so
      intensiv in eine fremde Kultur eintauch zu können. Es ist die Chance
      vom typischen „Schul-Englisch“ loszukommen und zu lernen sich in
      einer ganz anderen Sprache frei auszudrücken/ sie fließend zu
      beherschen und natürlich auch um ein ganzes Jahr die gewohnte
      Umgebung zu verlassen und internationale Freundschaften zu schließen.


      Meine
      Freunde und Familie unterstützt mich bereits in meinem Traum und ich
      würde mich auch sehr auf die Unterstützung in Firm eines
      Stipendiums

      freuen.


      So das waren meine Gedanken. Nun noch
      mehr über meine Interessen meinen Charakter und so weiter.


      Fangen wir mit dem Charakter an. Ich
      schätze mich als ehrgeizigen, teamfähigen, selbstständigen,
      lebenshungrigen, humorvollen und manchmal auch ein bisschen
      verpeilten und vergesslichen Menschen ein.. Aber allgemein bin ich
      ein Optimist. Ich liebe das Leben, die Musik und....Schokolade.


      Nun zu meine Hobbys. Ich habe ziemlich
      lange gebraucht bis ich mein größtes Hobby entdeckt habe, nämlich
      das Klainettenspiel, aber dazu später mehr. Bevor ich damit
      angefangen habe, habe ich mit vier Jahren angefangen Balett zu
      tanzen. Womit ich aber mit 7 Jahren aufhörte. Lange Zeit habe ich
      dann noch als Ministrantin am Gemeindeleben mitgewirkt. Mit 6 Jahren
      habe ich dann noch in einem Ski-Club teilgenommen, welchen ich aber
      mit 12 Jahren verließ, da sich die Trainingszeiten zu oft mit der
      Schule überschnitten und ich irgendwann leider den Anschluss verlor,
      aber ich fahre nach wie vor noch gerne Ski. Mit 5 Jahren habe ich
      angefangen Flöte zu spielen. Als ich dann, wie die meisten in meiner
      Gruppe mit 9 Jahren anfing ein Blasinstrument zu spielen hörte ich
      auch damit an. Ich lernte Klarinette. 2009 und 2010 machte ich mit
      der Klarinette einen ´Bläserlehrgang´ in Bronze (D1) und Silber
      (D2). Im Moment bringe ich mir noch selber das Tenor-Saxophon spielen
      bei.


      Zurzeit spiele ich in drei
      verschiedenen Musikgruppen mit: In der Jugendkapelle E., der
      BigBand meiner Schule und der Musikkapelle Ei. Dazu kommen
      dann noch die fast wöchentlichen Standkonzerte, Kirchenauftritte
      usw. von letzterem. In meiner restlichen Freizeit gehe ich außerdem
      gerne joggen, male/zeichne, über Klarinette/Tenor.Saxophon oder
      unternehme etwas mit meinen Freunden.


      Nun weiterhin etwas zu meiner
      Lebensweise. An Musil höre ich gerne HipHop und Pop. Allgemein
      amerikanische Bands sind meine.


      Das war nun alles über mich und meine
      Beweggründe eine Austauschjahr zu machen.





      Hey!

      Also ich fand ihn sehr gut. Ich habe jetzt zwar nicht wirklich Erfahrung bezüglich Entwicklungsberichten (musste selbst keinen schreiben), aber ich fand deinen sehr schön.

      Wenn überhaupt könntest du sprachlich vielleicht noch etwas ändern und mehr zur Lebensweise schreiben. Ich weiß nämlich nicht ob welche Musik du gerne hörst unbedingt etwas damit zu tun hat. ;)

      Sonst abe wie schon geschriebn, sehr schön!

      VG,

      Hannah

      P.S: du bewirbst dich doch fürs PPP oder?